Geschafft: Die erste Romanfassung ist fertig!

Aus dem Notizbuch …

Von Juni bis Juni hat’s gedauert: Die erste Romanfassung habe ich im Kasten oder besser: Im Notizbuch. Genauer gesagt: In dreien. Bisher ist alles handschriftlich. Ich liebe das Schreiben mit der Hand. Es ist für mich viel sinnlicher und ich kann dabei viel besser meiner Fantasie freien Lauf lassen als vor dem Rechner.

Ein Jahr lang bin ich Morgen für Morgen an meinem Bauwagen-Schreibtisch gesessen, mit starkem Kaffee und Musik auf den Ohren, und habe an der Geschichte gestrickt. Nach und nach haben die Figuren angefangen zu leben – ein faszinierendes Gefühl! Mittlerweile sind sie mir vertraut wie Freunde.

Und wie in einer Freundschaft braucht man auch zu Romanfiguren manchmal etwas Abstand. Zurzeit lasse ich das Manuskript ruhen. Ich warte darauf, dass ich Sehnsucht nach meinen Figuren bekomme, dass es mich in den Fingern juckt, den ersten Entwurf abzutippen. Mal schauen, wie lange das dauert.

Schon jetzt steht fest: Der Roman wird Teil einer Trilogie, zu der auch der Vorgänger gehören wird. Diese Trilogie habe ich einem Verlag angeboten und warte jetzt auf Antwort. Ich dürft gerne die Daumen drücken!