Mit Brainstorming und Mindmaps gegen die Schreibblockade

Der Weg zum Plot gestaltet sich schwierig: Da kam vor etwas über zwei Wochen die erste Schreib-Unlust auf. Ich musste mich morgens zwingen, mich an den Roman zu setzen. Das hatte ich bei diesem Projekt bisher noch nicht.

Meine Stimmung schwankte zwischen traurig, müde, frustriert und wütend. Der Tipp meiner Sparring-Partnerin: Überlege, welche Figur im Roman am ehesten diese Stimmung in sich tragen könnte. Und dann schreibe in einem Brainstorming Szenen auf, die damit zu tun haben. Mache daraus eine Mindmap, um diese Szenen zu verorten. Und nutze deine Stimmung auf diese Weise.

Das hat funktioniert. Sowohl das Brainstorming als auch die Mindmaps haben neue Fenster aufgemacht. Ich sehe manche Seiten der Figuren klarer. Und ich habe neues Plot-Material, mit dem ich arbeiten kann.

 

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