Rampenlicht, oder: Das Lampenfieber auf der Bühne

Bei der Lesung im ORi verganenen Donnerstag habe ich wieder gemerkt, wie intensiv die Erfahrung ist, auf eine Bühne zu gehen, im Licht einer Lampe und vor einem Mikrophon zu sitzen, alle Augen auf sich gerichtet zu wissen und in diese gespannte Erwartung hinein zu lesen.

Bei bisherigen Lesungen war meine Aufregung in dem Moment weg, als ich anfing zu lesen. Diesmal nicht. Ich habe mich ein paarmal verhaspelt, weil ich in Gedanken schon weiter war als der Satz, den ich gerade las. Habe aber jedesmal die Kurve gekriegt. Und die Geschichte kam an – das haben mir die spontanen Zuhörer-Reaktionen während des Lesens gesagt und einige Feedbacks danach.

Für mich bleibt das Wissen: Weiter schreiben, weiter erzählen, weiter lesen – das ist der Weg!

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