Romanstory „durchkneten“

Fundstück von einer kreativen Erholungspause in Rom ...

Fundstück von einer kreativen Erholungspause in Rom …

Im Juli habe ich das Manuskript zum ersten Mal aus der Hand gegegen, für ein Gespräch mit meiner Schreib-Sparringspartnerin. Da wir beide einem Mailanhang nicht trauten, haben wir eine „konspirative Übergabe“ des Manuskripts in der Woche vor unserem Gespräch vereinbart.

Ich kam kurz vor dem vereinbarten Zeitpunkt, aufgeregt ohne Ende, und fühlte mich ein bisschen wie in einem Agentenfilm. Dann kam meine Sparringspartnerin und als sie mir einen Blumenstrauß als Glückwunsch zum vollendeten Manuskript überreichte, war ich so gerührt, dass ich nicht wusste, was ich sagen sollte.

Eine Woche später diskutierten wir fast fünf Stunden lang über Plot, Figuren, Erzählstimme, Leserführung. Mit vielen neuen Anregungen und Fragen im Kopf überarbeite ich seitdem die Geschichte. Ich habe mir bis zum Jahresende gegeben, um das Manuskript noch einmal richtig „durchzukneten“ und „rund“ zu machen.

Dann steht der Anruf beim Literaturagenten an …

 

 

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