Rhythmus! oder: Märkische Literaturtage

Himmel über Mahlsdorf

Himmel über Mahlsdorf

Mein Schreiben ist eng mit Sinnlichkeit, mit Er-Schmecken, Er-Spüren, Er-Leben und vor allem auch mit Musik und Musikalität von Sprache verwoben. Aus diesem Grund liebe ich Lesungen, vor allem mit Instrumentalbegleitung. Weiterlesen

Roter Faden

Ich mailte meine Erzähler-Gedanken an meine Dialog-Partnerin. Sie beglückwünschte mich zu meinen Ideen, sagte, dass die sich für sie sehr stimmig anhörten und dass sie schon eine lebendige Vorstellung von meinem Erzähler habe. Weiterlesen

Neue Farben

Nach einigen Wochen hatte ich einen Grundkonflikt und eine Prämisse definiert. Das fühlte sich für mich an wie der Grundstein meiner Geschichte. Wie jetzt weitermachen? Ich schrieb Ideen zu verschiedenen Figuren und Orten auf, die für die Handlung wichtig werden könnten. Und dann versuchte ich, meinen Erzähler zu finden: Erzählperspektive, Erzählstimme, Erzählstruktur. Dabei kam ich so richtig ins Schwimmen. Weiterlesen

Konflikt und Prämisse

Sehr aufgewühlt von dem intensiven Gespräch brauchte ich ein paar Tage, bis ich mich wieder an den Roman machen konnte. Ich wählte aus zwei möglichen „Kandidatinnen“ eine Protagonistin aus. Dann machte ich mich daran, den inneren Konflikt der Protagonistin zu definieren und daraus eine Prämisse zu entwickeln. Weiterlesen

Planung

Während der kommenden Wochen entspann sich ein intensiver Mailverkehr. Dann ein erstes Treffen. Wir besprachen meine Erzählung „Essen ist fertig“, die für mein Gefühl etwas mit der Roman-Geschichte zu tun hat. Und erstellten eine Liste von Dingen, die ich für mich abzuklären hatte, bevor es mit dem eigentlichen Schreiben losging. Weiterlesen

Gedankenfenster

Eine Frauenstimme sprach mit an: Ob ich derjenige sei, der einen Roman schreiben und dabei Unterstützung haben wolle. Ja, sagte ich, ganz genau. Sie stellte mir einige Fragen, die mich überraschten und Gedankenfenster aufstießen. Ich erzählte ihr, was Schreiben für mich bedeutet, wie ich zum Schreiben gekommen bin. Wo ich glaubte, mit dieser Romangeschichte hin zu wollen.Und am Ende des Gesprächs wusste ich: Das passt.

Sparringspartner

Schon beim letzten Roman-Projekt hatte ich mir einen „Sparringspartner“ gewünscht, einen Menschen, mit dem zusammen ich die Geschichte im Dialog entwickeln könnte. Weiterlesen