Romanwerkstatt: Größte Etappe geschafft

Es ist geschafft: Die erste Version des Romans ist fertig und zählt 410 Seiten.

Blick aus dem Fenster der Romanwerkstatt in Potsdam

Blick aus dem Fenster der Romanwerkstatt in Potsdam

Seit Januar bin ich jeden Morgen so früh wie möglich aufgestanden (s. Foto), um genug Zeit zum Tippen zu haben.

Zurzeit lese ich die Geschichte durch, mache Notizen zum Roman und zum Exposé, das ich möglichst bald an Agenturen und Verlage schicken will.

Es bleibt spannend …

Rampenlicht, oder: Das Lampenfieber auf der Bühne

Bei der Lesung im ORi verganenen Donnerstag habe ich wieder gemerkt, wie intensiv die Erfahrung ist, auf eine Bühne zu gehen, im Licht einer Lampe und vor einem Mikrophon zu sitzen, alle Augen auf sich gerichtet zu wissen und in diese gespannte Erwartung hinein zu lesen. Weiterlesen

Mit Brainstorming und Mindmaps gegen die Schreibblockade

Der Weg zum Plot gestaltet sich schwierig: Da kam vor etwas über zwei Wochen die erste Schreib-Unlust auf. Ich musste mich morgens zwingen, mich an den Roman zu setzen. Das hatte ich bei diesem Projekt bisher noch nicht. Weiterlesen

Welche Erfahrungen haben Sie beim Entwickeln von Geschichten gemacht?

In welcher Form haben Sie schon Geschichten erzählt – Kindermärchen, Kurzgeschichte, Comicstrip, Song, Roman, Foto-Story, Film, Theaterstück? Wie haben Sie Ihre Handlung, Ihre Figuren, Ihre Geschichte gefunden? Und wie haben Sie sie weiterentwickelt?

Ich freue mich auf Feedback!

 

 

Plot: Annäherung über Einzelszenen

Das Definieren des Plots über den großen Bogen – keine einfache Sache!

Ich habe etwa zwei Wochen damit verbracht, einige Sätze aufs Papier zu bringen, die meine Geschichte umreißen. Und ich habe mit dabei ertappt, dass ich sehr abstrakt geblieben bin, dass ich eher die psychologische Entwicklung meiner Protagonistin beschrieben habe anstatt die Handlung. Weiterlesen

Roter Faden

Ich mailte meine Erzähler-Gedanken an meine Dialog-Partnerin. Sie beglückwünschte mich zu meinen Ideen, sagte, dass die sich für sie sehr stimmig anhörten und dass sie schon eine lebendige Vorstellung von meinem Erzähler habe. Weiterlesen

Neue Farben

Nach einigen Wochen hatte ich einen Grundkonflikt und eine Prämisse definiert. Das fühlte sich für mich an wie der Grundstein meiner Geschichte. Wie jetzt weitermachen? Ich schrieb Ideen zu verschiedenen Figuren und Orten auf, die für die Handlung wichtig werden könnten. Und dann versuchte ich, meinen Erzähler zu finden: Erzählperspektive, Erzählstimme, Erzählstruktur. Dabei kam ich so richtig ins Schwimmen. Weiterlesen